Du kennst das: Samstag, 19 Uhr, das Lokal ist voll, die Küche gibt Vollgas – und die Kasse friert ein. Der Bondrucker spuckt nichts mehr aus, die Kellnerin schreibt Bestellungen auf Bierdeckel, und die Kartenzahlung zeigt „Verbindung fehlgeschlagen". An der Theke stehen drei Gäste mit gezückter Bankomatkarte und einem Gesichtsausdruck, der sagt: Ich komm nicht wieder. Im Einzelhandel dasselbe Spiel: Freitagnachmittag, Kundin will zahlen, das Terminal dreht sich im Kreis, und du stehst da mit einem Lächeln, das langsam bröckelt.
Wir sind NetDiag aus Werfen. Seit über 20 Jahren machen wir die IT von Salzburger Betrieben. Gastro und Handel sind unser Revier – weil bei euch jede Minute Ausfall direkt Umsatz kostet. Kasse, Kartenterminal, Küchendisplay, Gäste-WLAN, Warenwirtschaft, Dienstplan-App – das muss laufen. Nicht morgen, nicht meistens. Jetzt. Wir sorgen dafür.
Kasse instabil, Kartenzahlung fällt aus – und du verlierst Umsatz in Echtzeit.
Freitagabend, Stoßzeit. Die Kasse hängt, der Bondrucker gibt keinen Ton von sich, das Kartenterminal verliert die Verbindung. Du kassierst bar, rechnest im Kopf, und die Schlange wird länger. Der Gast, der nur mit Karte zahlen wollte, geht. Im Geschäft nebenan dasselbe: Die Kundin steht mit vollem Einkaufswagen an der Kasse, das Terminal zeigt „Kein Netz", und du fragst dich, ob es am Router liegt, am Terminal oder am Universum.
Was wir machen: Kassensystem-Check, Netzwerkoptimierung für Bondrucker und Küchendisplay, Wartungskonzept. Für die Kartenzahlung: stabile Netzwerkanbindung fürs Terminal plus Dual-WAN Failover. Heißt: Wenn deine Hauptleitung ausfällt, springt automatisch eine zweite ein. Die Bankomatzahlung stockt nie, der Gast merkt nichts, du verlierst keinen Euro.
WLAN für Gäste? Entweder gibt's keins oder es funktioniert nicht.
Der Gast fragt nach dem WLAN-Passwort. Du sagst „Gastro2019″, er tippt es ein, und – nichts. Oder es geht, aber nur am Fensterplatz. Am Stammtisch hinten? Vergiss es. Im Geschäft fragst du dich, ob Kunden-WLAN überhaupt sein muss – bis du merkst, dass der Typ mit dem Laptop im Eck dein treuster Stammkunde ist und seit einer Stunde keinen Kaffee mehr bestellt hat, weil er keinen Empfang hat. Schlechtes WLAN ist wie schlechter Kaffee: Man kommt nicht wieder, aber sagt dir auch nicht warum.
Was wir machen: Professionelles Gäste-WLAN mit Captive Portal – sauber getrennt vom Geschäftsnetz, ausgelegt für Stoßzeiten. Dein Kassensystem und dein Büro-PC hängen in einem eigenen, geschützten Netz. Der Gast surft in seinem. Kein Risiko, kein Durcheinander. Und ja – das funktioniert auch in deinem Gewölbelokal.
Kein Netzwerk-Konzept – alles hängt an allem.
Kasse, Küchendisplay, Büro-PC, Gäste-WLAN und das private Handy vom Lehrling – alles im selben Netz. Klingt harmlos, ist es nicht. Theoretisch kann der Gast auf dein Kassensystem zugreifen. Praktisch wird’s zum Problem, wenn ein Gerät im Gästenetz einen Virus einfängt und dein Kassennetz gleich mit runterzieht.
Was wir machen: VLAN-Konzept. Klingt technisch, heißt aber nur: Kasse ist Kasse, Küche ist Küche, Gäste sind Gäste. Sauber getrennt, wie die Küche vom Gastraum. Jeder ist dort, wo er hingehört, und nirgendwo sonst.
Hardware am Limit – der Kassen-PC klingt wie ein Staubsauger.
Der Rechner hinter der Theke läuft seit 2017 durch. Der Bildschirm flackert, der Bondrucker zieht jedes dritte Papier schief, und der Scanner an der Kasse braucht drei Versuche pro Barcode. Tauschen? „Geht ja noch." Bis es nicht mehr geht – und zwar an dem Tag, an dem du es am wenigsten brauchen kannst.
Was wir machen: Hardware-Lifecycle-Plan. Wir sagen dir, wann welches Gerät getauscht werden muss – bevor es zum Totalausfall kommt. Proaktiver Austausch von Kassen-PCs, Druckern und Monitoren. Kein Rundumschlag, sondern dort investieren, wo’s brennt. Danach: zentrale Verwaltung und Fernwartung, ohne dass du dran denken musst.
Kein Backup – und irgendwann ist alles weg.
Die Frage ist nicht, ob deine Festplatte stirbt. Die Frage ist, ob du es dir leisten kannst. Kassendaten, Buchhaltung, Lieferantenlisten, Rezepturen, Kundendatenbank. Alles weg. Der letzte Stand auf dem USB-Stick? Von letztem Herbst. Und der lag in der Schublade neben dem Lokal-PC – wenn’s brennt, ist der auch hin.
Was wir machen: Automatisiertes Cloud-Backup, verschlüsselt, gespeichert in Österreich. Läuft im Hintergrund, ohne dass du dran denken musst. Einmal im Monat testen wir, ob die Wiederherstellung funktioniert. Nicht „das sollte klappen" – tatsächlich durchgespielt. Ein Backup, das man nicht zurückspielen kann, ist kein Backup. Es ist Selbstbetrug.
Schichtplanung per WhatsApp und Zettelwirtschaft.
Der Dienstplan hängt ausgedruckt in der Küche. Die Änderung von gestern hat die Frühschicht nicht mitbekommen. Der Kellner taucht nicht auf, weil er die Nachricht im Gruppenchat übersehen hat. Du telefonierst um 6:30 herum, ob wer einspringen kann. Im Einzelhandel: Die Aushilfe weiß nicht, ob sie Mittwoch oder Donnerstag dran ist, und du verbringst eine Stunde pro Woche damit, den Plan zu basteln, auszudrucken und aufzuhängen. Wir haben 2026, wohlgemerkt.
Was wir machen: Digitale Dienstplanung mit App-Zugang für alle Mitarbeiter. Schichtänderungen in Echtzeit, automatische Benachrichtigungen, Tauschbörse. Jeder weiß, wann er dran ist. Du sparst dir die Zettel, die Anrufe und den Ärger.
E-Mail-Chaos und kein Virenschutz – der Klassiker.
Deine geschäftlichen Mails laufen über ein Gmx-Konto, das du 2013 angelegt hast. Der Spam-Ordner frisst echte Lieferantenanfragen, und letzte Woche hast du auf eine Mail geklickt, die aussah wie von Metro – war aber nicht von Metro. Seitdem macht der Rechner komische Sachen. Antivirus? Die Testversion von 2020, längst abgelaufen. Und das Pop-up, das seit drei Tagen aufgeht? Ignorierst du einfach.
Was wir machen: Microsoft 365 Business mit eigener Domain – also office@dein-lokal.at statt wirt.franz73@gmx.at. Professionelle Signatur, Spam-Schutz, Archivierung. Dazu Managed Endpoint Protection: Virenschutz, der immer aktuell ist, nicht nur wenn du dran denkst. Und E-Mail-Security mit Absenderprüfung, damit die falschen Metro-Mails gar nicht erst ankommen.
DSGVO und Videoüberwachung – zwei Themen, die alle schieben.
Du hast eine Kamera über der Kasse und eine im Lager. Ob die DSGVO-konform sind? Keine Ahnung. Beschilderung? Irgendwo. Speicherfrist? Unbegrenzt, weil niemand weiß, wie man die Aufnahmen löscht. Dazu: Reservierungsdaten, Kundenadressen, Mitarbeiterdaten – alles DSGVO-relevant. Dein Verarbeitungsverzeichnis? Existiert nicht. Und wenn die Datenschutzbehörde klopft, wird’s unangenehm. Nicht „vielleicht unangenehm". Unangenehm.
Was wir machen: Zwei Sachen. Erstens: DSGVO-Basispaket mit Verarbeitungsverzeichnis, Datenschutzerklärung und Einwilligungskonzept für Reservierungsdaten. Kein Paragraphen-Ritt, sondern konkrete Schritte. Zweitens: DSGVO-konforme Kameraeinrichtung – Beschilderung, Speicherfristen, Zugriffskonzept, sichere Aufzeichnung. Damit du bei einer Prüfung den Ordner aufmachst und sagst: „Bitte, da steht alles drin."
Keine professionelle Telefonnummer, keine Website – dann existierst du für viele nicht.
Der Gast googelt „Pizza Werfen" oder „Blumengeschäft Pongau". Was kommt? Nicht du. Oder eine Seite von 2015 mit falschen Öffnungszeiten und einer Speisekarte, die es so seit drei Jahren nicht mehr gibt. Dazu eine Handynummer, die du nicht mehr hast. Der Kunde ruft an – niemand hebt ab, keine Mailbox, kein Rückruf. Also geht er zum nächsten.
Was wir machen: Professionelle Website plus Google Business Profil mit aktuellen Öffnungszeiten, Speisekarte oder Sortiment und Fotos. Damit du bei lokalen Suchen auftauchst und der erste Eindruck stimmt. Dazu eine VoIP-Telefonanlage mit Warteschleife, Mailbox-to-Mail und Anrufjournal. Verpasste Anrufe landen als Nachricht in deinem Posteingang. Und wenn du willst: ein KI-Assistent, der Reservierungen und Anfragen entgegennimmt, während du in der Küche stehst oder Ware einräumst.
Kein IT-Ansprechpartner – und jeder Ausfall kostet dich den Nerv.
Du hast keinen IT-Menschen, weil sich das bei einem Lokal mit acht Mitarbeitern oder einem Geschäft mit drei Leuten nicht rechnet. Also rufst du jedes Mal wen anderen an. Der kennt dein Kassensystem nicht, dein Netzwerk nicht, deine Situation nicht – und schickt eine Rechnung über drei Stunden für ein Problem, das in 20 Minuten gelöst wäre. Wenn er dein System kennen würde. Deine Lizenzen? Irgendwo. Was du monatlich für IT zahlst? Verteilt auf sechs Rechnungen, die niemand zusammenrechnet.
Was wir machen: Fester Ansprechpartner bei NetDiag. Ein Mensch, der deinen Betrieb kennt, deine Systeme kennt, und den du anrufst, wenn was ist. Fernwartung und proaktives Monitoring – wir sehen Probleme, bevor deine Gäste oder Kunden sie merken. Dazu IT-Inventarisierung: alle Verträge, Lizenzen und Geräte auf einen Blick, monatlicher Kostenreport. Kein Callcenter, keine Warteschleife, kein „Ticket wurde erstellt". Ein Anruf. Ein Mensch. Eine Lösung.
Kostenloser IT-Check für deinen Betrieb
Wo steht deine IT wirklich? In einem 60-minütigen Gespräch – vor Ort oder per Video – schauen wir uns deine IT-Situation an und zeigen dir die drei wichtigsten Hebel. Was brennt, was kann warten, was kostet dich gerade Umsatz, ohne dass du’s merkst. Kein Verkaufsgespräch, kein Folienvortrag – ein ehrlicher Blick auf den Ist-Zustand.
Ruf an: 0720 27 12 27
Schreib uns: office@netdiag.at
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