Du kennst das: Freitagnachmittag, der Kunde will die Rechnung. Du sitzt im Auto auf dem Rückweg von der Baustelle und findest das Angebot nicht mehr. War das in der Mail? Auf dem Desktop? Oder auf dem alten Laptop, der seit März nicht mehr startet? Am Ende tippst du die Rechnung am Handy in die Notizen-App und schickst ein Screenshot davon. Professionell geht anders.
Wir sind NetDiag aus Werfen. Seit über 20 Jahren machen wir die IT von Salzburger Betrieben. Handwerker sind unser Heimspiel – weil ihr Profis seid in dem, was ihr tut, aber IT ist noch nicht euer Werkzeug. Wir sorgen dafür, dass euer digitales Werkzeug genauso zuverlässig funktioniert wie euer analoges. Ohne Fachchinesisch.
Rechnungen per Hand, Angebote im Kopf, Software von 2015?
Du schreibst Angebote in Word, kopierst die Positionen per Hand in die Rechnung und hoffst, dass du nichts vergisst. Die Auftragsbestätigung ist ein ausgedrucktes Angebot mit „Passt so" draufgekritzelt. Und am Jahresende sitzt du zwei Wochenenden mit dem Steuerberater zusammen, weil nichts zusammenpasst.
Was wir machen: Wir helfen dir, eine durchgängige Lösung einzurichten – Angebot, Auftrag, Rechnung in einem System. Kein SAP-Monster, sondern was, das zu einem Drei-Mann-Betrieb passt. Einmal sauber aufgesetzt, spart dir das Stunden pro Woche. Und dein Steuerberater schickt dir vielleicht sogar eine Weihnachtskarte statt einer Nachforderung.
E-Mail-Chaos? meier.franz1987@gmail.com grüßt.
Deine geschäftlichen Mails laufen über ein Gmail-Konto, das du dir 2012 angelegt hast. Dein Kunde schickt die Pläne an die falsche Adresse, der Spam-Ordner frisst echte Aufträge, und wenn du „Installateur Meier Salzburg" googlest, kommt ein Gmail-Kontakt. Nicht gerade das, was Vertrauen aufbaut.
Was wir machen: Microsoft 365 Business mit deiner eigenen Domain – also office@meier-installationen.at statt meier.franz1987@gmail.com. Saubere Postfächer, professionelle Signatur, Archivierung und ein Spam-Filter, der tatsächlich funktioniert. Du wirkst wie ein Betrieb, nicht wie ein Hobby-Projekt.
Kundendaten? Stehen auf dem Zettel im Handschuhfach.
Der Kunde von letzter Woche ruft an und will wissen, welches Modell du verbaut hast. Du weißt es – aber der Zettel ist irgendwo im Auto oder in der Jacke, die in der Wäsche ist. Die Kontaktdaten vom Architekten? Im alten Handy. Die Baupläne? „Die hat mir wer gemailt." Wer und wann? Keine Ahnung.
Was wir machen: Cloud-Ablage mit OneDrive – Pläne, Aufträge, Fotos und Kontakte sind auf deinem Handy, deinem Laptop und deinem Tablet immer verfügbar. Dazu richten wir dir eine Projekt-App ein, die Fotos automatisch dem richtigen Auftrag zuordnet, mit Zeitstempel und GPS. Wenn der Kunde in drei Jahren fragt, was verbaut wurde: ein Wisch, fertig.
Keiner erreicht dich? Oder alle gleichzeitig?
Montag früh, du stehst auf der Leiter, das Handy klingelt dreimal hintereinander. Abends hast du vier verpasste Anrufe, keine Mailbox-Nachricht, und keine Ahnung, wer was wollte. Die Kunden sind genervt, du bist genervt, und Aufträge gehen verloren, weil du nicht zurückrufst – weil du gar nicht weißt, dass du sollst.
Was wir machen: VoIP-Telefonanlage mit professioneller Rufumleitung, Mailbox-to-Mail und Anrufjournal. Heißt: Verpasste Anrufe landen als Nachricht in deinem Posteingang, mit Nummer und Uhrzeit. Du rufst zurück, wenn du Zeit hast – aber du vergisst niemanden mehr. Und dein Kunde hört eine professionelle Ansage statt „Der Teilnehmer ist vorübergehend nicht erreichbar." Wenn Du willst sogar mit einem KI-Assistent, der deine Anrufe entgegennimmt, während Du auf der Baustelle stehst.
Backup? „Ja, irgendwann hab ich mal was auf den Stick kopiert."
Deine Festplatte stirbt nicht vielleicht. Sie stirbt sicher. Die Frage ist nur, ob morgen oder in zwei Jahren. Und wenn’s passiert, sind die Rechnungen weg, die Kundenliste weg, die Fotos von den letzten 50 Baustellen weg. Alles. Der USB-Stick in der Schublade hilft dir dann auch nicht, weil der letzte Stand von Oktober letzten Jahres ist.
Was wir machen: Automatisiertes Cloud-Backup – läuft im Hintergrund, ohne dass du dran denken musst. Und einmal im Monat testen wir, ob die Wiederherstellung tatsächlich funktioniert. Weil ein Backup, das man nicht zurückspielen kann, ist kein Backup. Es ist ein Beruhigungsmittel.
Der Drucker druckt Streifen, der Scanner kennt nur USB.
Du brauchst schnell eine Kopie vom Lieferschein für den Kunden. Der Drucker druckt Streifen. Oder gar nichts. Oder er zieht drei Blatt gleichzeitig ein. Der Scanner funktioniert nur am PC im Büro, und der ist gerade aus. Also fotografierst du den Lieferschein mit dem Handy und schickst ein unscharfes Bild per WhatsApp. Kennen wir.
Was wir machen: Ein netzwerkfähiges Multifunktionsgerät, einmal sauber eingerichtet, mit Scan-to-Cloud. Du scannst, das Dokument landet direkt in deinem OneDrive-Ordner. Vom Handy, vom PC, von überall abrufbar. Ohne Treiber-Chaos, ohne „Gerät nicht gefunden".
Hardware von vorgestern, Überblick von nie.
Dein Laptop ist fünf Jahre alt, braucht zehn Minuten zum Starten und stürzt ab, wenn du mehr als drei Tabs offen hast. Der WLAN-Router ist der, den dir der Internetanbieter 2018 hingestellt hat. Und ob irgendwo ein Sicherheitsupdate fehlt? Weißt du nicht. Will auch niemand wissen.
Was wir machen: Drei Sachen. Erstens: Hardware-Lifecycle-Plan – wir sagen dir, wann was getauscht werden muss, bevor es zum Problem wird. Zweitens: Fernwartung – wenn was klemmt, schalten wir uns drauf, ohne dass du den Laptop irgendwohin bringen musst. Drittens: IT-Inventar mit Lizenzübersicht und monatlichem Kostenreport. Du weißt endlich, was du hast und was es dich kostet. Keine Überraschungen.
Ein Rechner für alles – privat, geschäftlich, die Kinder spielen auch drauf?
Dein Arbeits-PC ist gleichzeitig der Familien-Rechner. Die Buchhaltung liegt neben den Minecraft-Welten deiner Tochter. Deine Frau bestellt über denselben Browser, in dem dein Online-Banking offen ist. Und das Passwort für alles? Der Name vom Hund, Rufzeichen dahinter.
Was wir machen: Saubere Trennung: Geschäftlicher Laptop oder PC, eigenes Benutzerkonto, kein Mischbetrieb mehr. Dazu ein Passwortmanager für alle Zugänge und Zwei-Faktor-Authentifizierung für Bank, Mail und Cloud. Das dauert einen Nachmittag – und du schläfst danach besser.
DSGVO? „Das betrifft mich doch nicht."
Doch. Sobald du Kundenadressen speicherst, Mitarbeiterdaten hast oder eine E-Mail-Liste führst, betrifft dich die DSGVO. Und wenn bei einer Prüfung rauskommt, dass dein Verarbeitungsverzeichnis nicht existiert und deine Kundendaten auf einem unverschlüsselten USB-Stick liegen – dann wird’s teuer. Nicht „vielleicht teuer". Teuer.
Was wir machen: DSGVO-Basispaket: Verarbeitungsverzeichnis, Datenschutzerklärung, technische Maßnahmen. Kein Paragraphen-Ritt, sondern konkrete Schritte, die dich absichern. Damit du bei einer Prüfung nicht schwitzt, sondern den Ordner aufmachst und sagst: „Bitte, da steht alles drin."
Virenschutz von 2020 und das komische Pop-up ignorierst du einfach?
Du hast irgendwann mal ein Antiviren-Programm installiert. Die Testversion. Die ist seit drei Jahren abgelaufen. Und letzte Woche hast du auf einen Link geklickt, der aussah wie eine Lieferbestätigung von DPD, aber danach hat der Rechner komische Sachen gemacht. Hast ihn neu gestartet, jetzt geht’s wieder. Wahrscheinlich.
Was wir machen: Managed Endpoint Protection mit zentralem Dashboard und automatischen Updates. Heißt: Dein Virenschutz ist immer aktuell, nicht nur wenn du dran denkst. Dazu E-Mail-Security mit Absenderprüfung, damit die falschen DPD-Mails gar nicht erst ankommen. Und ein kurzes Awareness-Training – 30 Minuten, danach erkennst du Phishing auf den ersten Blick.
Keine Website? Dann existierst du für viele Kunden nicht.
Du lebst von Mundpropaganda, und das funktioniert – bis der Kunde dich googelt, bevor er anruft. Und nichts findet. Oder eine veraltete Seite von 2016 mit einer Handynummer, die du nicht mehr hast. Kein Google-Eintrag, keine Öffnungszeiten, keine Referenzen. Für den Kunden heißt das: Gibt’s den überhaupt noch?
Was wir machen: Professionelle Website plus Google Business Profil – damit du bei lokalen Suchen auftauchst. „Installateur Werfen", „Elektriker Pongau", „Tischler Salzburg" – wenn jemand das googelt, bist du da. Mit Telefonnummer, Öffnungszeiten, Bewertungen und einem Eindruck, der sagt: Das ist ein Profi, den ruf ich an.
Kostenloser IT-Check für deinen Betrieb
schauen wir uns deine IT-Situation an und zeigen dir die drei wichtigsten Hebel. Was brennt, was kann warten, was kostet dich gerade Geld, ohne dass du’s merkst. Kein Verkaufsgespräch, kein Folienvortrag – ein ehrlicher Blick auf den Ist-Zustand.
Ruf an: 0720 27 12 27
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